
FORSCHUNGSFELDER
js_studien+analysen bietet einschlägige Erfahrungen und Expertisen.

Medien- und Kommunikationsforschung
Die Medien sind sowohl Mittler als auch Produzenten von Themen, Meinungen und Bewertungen. Durch die Digitalisierung erweitert und dynamisiert sich das Feld der medialen Formate und Inhalte.
​
Soziale Netzwerke und Plattformen schaffen neue Kommunikationsräume mit eigenen Logiken. Zur Analyse der medialen Logiken und kommunikativen Prozesse sind die Erforschung der Mediennutzung und der Medieninhalte die zentralen Zugriffe. Auf dieser empirischen Grundlage wird deutlich, wie in Kommunikationsprozessen Einstellungen, Bedürfnisse und Handlungsoptionen entstehen und wirksam werden.
Image- und Reputationsforschung
Image bezeichnet die Wahrnehmung einer Person oder Organisation. Reputation ist das längerfristige Ansehen, das sich aus dem Verhalten eines Akteurs entwickelt. Image und Reputation entstehen durch mediale Kommunikation und persönliche Erfahrungen.
​
Ein positives Image und eine starke Reputation sind entscheidend für Glaubwürdigkeit und Handlungsspielräume eines öffentlichen Akteurs. Dabei ist zwischen funktionaler, soziale und emotional-expressiver Dimension zu unterscheiden, um Image und Reputation ganzheitlich verstehen zu können. Eine differenzierte Analyse und ein kontinuierliches Monitoring sind die Grundlage eines erfolgreichen Managements von Image und Reputation.
Evaluationsforschung
In der Evaluationsforschung untersuchen wir systematisch die Bewertungen von Produkten und Dienstleistungen, Programmen, Projekten oder Massnahmen. Ziel ist es, deren Nutzung, Qualität, Wirksamkeit und auch nicht intendierte Effekte anhand wissenschaftlicher Kriterien zu prüfen.
​
Auf der Basis professioneller Evaluationen lassen sich evidenzbasierte Entscheidungen treffen, indem Verbesserungspotenziale aufgezeigt und relevante Massnahmen priorisiert werden. Dabei kommen sowohl quantitative als auch qualitative Verfahren sowie Mixed-Methods-Designs, in denen die Werkzeuge der Sozialforschung zielorientiert kombiniert werden, zum Einsatz.
​
Segmentierungen und Typenbildungen
Anhand von Segmentierungen wird einer Gesamtpopulation in homogene Teilgruppen unterteilt. Je nach Fragestellung werden dazu bestimmte Merkmale wie Demografie, Einstellungen oder Verhalten herangezogen.
​
In der Typenbildung werden ähnliche Individuen zu charakteristischen Typen zusammengefasst, die typische Muster repräsentieren. Dabei werden statistische Verfahren verwendet, um Typen explorativ aus den Daten heraus zu extrahieren oder analytisch anhand von bestehenden Konzepten nachzubilden. Durch Segmentierungen und Typenbildungen werden komplexe soziale Muster verständlich, sodass Angebote passgenau entwickelt und Zielgruppen besser angesprochen werden können.
