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17 Jahre Newsrepertoires

  • Autorenbild: Jörg Schneider
    Jörg Schneider
  • 6. Jan. 2024
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 19. Jan.



Eine Hand hält ein SmartPhone in der Hand auf dem die Social Media Apps dargestellt werden

Die Newsrepertoires dienen seit vielen Jahren der Schweizer Medienszene als Bezugspunkt, um sich mit Entwicklungen der Nachrichtennutzung zu befassen. Insbesondere der Typ der «News-Deprivierten» wird regelmässig kontrovers diskutiert. js_studien+analysen ermittelt die Anteile der Newsrepertoiretypen seit 2009 für das fög – Forschungszentrum Öffentlichkeit und Gesellschaft der Universität Zürich und dessen Jahrbuch «Qualität der Medien».


 

Die aktuellen Zahlen zur Mediennutzung in der Schweiz zeigen einen klaren Trend: Soziale Medien gewinnen als Nachrichtenquelle im Verhältnis zu anderen Kanälen weiter an Bedeutung, während traditionelle Informationskanäle an Reichweite verlieren. Auffällig ist der hohe und von 2024 auf 2025 nochmals zunehmende Anteil der «News-Deprivierten» – einer Gruppe, die sich, wenn überhaupt, vor allem über Social Media informiert und ansonsten kaum oder gar keine Nachrichtenangebote nutzt. Das hat gesellschaftliche und politische Implikationen: Das Newsrepertoire einer Person beeinflusst ihr Wissen über aktuellen Ereignisse und prägt ihre persönliche Themenagenda.



Weiterführende Informationen:








 
 
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