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Spiritual Care – Vier Bedürfnistypen

  • Autorenbild: Jörg Schneider
    Jörg Schneider
  • 5. Jan. 2024
  • 1 Min. Lesezeit

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Spiritual Care bezeichnet die ganzheitliche Sorge um die spirituellen und existenziellen Bedürfnisse von Patient:innen sowie deren Angehörigen js_studien+analysen führt für den Lehrstuhl für Spiritual Care der Universität Zürich Befragungsprojekte durch, um Erfahrungen mit Seelsorge zu evaluieren und entsprechende Bedürfnisse zu erforschen.


 

Das traditionelle Bild der Seelsorge ist im Wandel begriffen. In der moderner Gesundheitsversorgung ist Spiritual Care ein integraler Bestandteil, insbesondere in der Palliativ- und Hospizpflege, aber auch in anderen medizinischen Kontexten. Aufgrund der Einstellungen, die Menschen in Bezug auf Religion und Spiritualität haben, lassen sich für den Kanton Zürich mittels einer empirischen Segmentierung vier Bedürfnistypen bilden.


Typ 1 (23%): «Ablehnung von Religion und Spiritualität» will nichts mit Religion und auch nichts mit Spitalseelsorge zu tun haben.


Typ 2 (24%): «Ausgeprägte Spiritualität bei religiöser Offenheit» hat Interesse an Gesprächsangeboten und rituellen Formen der Unterstützung


Typ 3 (20%): «Religiosität ohne ausgeprägte Spiritualität» wünscht sich Gebete oder Rituale


Typ 4 (32%): «Skepsis gegenüber Religion bei spiritueller Offenheit» wünscht sich vor allem Gesprächsangebote.



Weiterführende Informationen:











 
 
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